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Wenn Excel nicht mehr reicht

Wir entwickeln Individualsoftware für kleine und mittlere Betriebe. Werkzeuge für Angebote, Planung, Wartung und Zeiterfassung, zugeschnitten auf euren Ablauf statt auf den Durchschnitt einer Branche. Der Anlass ist fast immer derselbe. Eine Excel-Datei, an der zu viel hängt, über Jahre gewachsen, und nur einer versteht sie ganz. Irgendwann kostet sie mehr, als sie spart.

Ausgangslage

Woran ihr merkt, dass es so weit ist

  • Es gibt eine Tabelle, die keiner anfassen will.
  • Dieselben Daten werden an drei Stellen gepflegt und stimmen nie ganz überein.
  • Jemand tippt regelmäßig Zahlen von einem System in ein anderes.
  • Ihr habt Standardsoftware gekauft und nutzt davon zwei Funktionen.
  • Wenn eine bestimmte Person im Urlaub ist, steht ein Prozess still.
  • Auf die Frage nach dem Stand muss erst jemand nachschauen gehen.
Leistung

Was wir typischerweise bauen

Angebote und Aufträge

Vom Kundenkontakt bis zur Rechnung in einem Ablauf statt in fünf Dokumenten. Mit Vorlagen, die zu eurem Betrieb passen.

Planung und Disposition

Wer ist wann wo, welches Material fehlt, welcher Termin wackelt. Ein Bild statt eines Whiteboard-Fotos in der Gruppe.

Wartung und Wiederkehr

Prüfungen, Wartungen, Verträge, Fristen. Das System erinnert und nicht ein Mensch.

Zeiten und Nachweise

Erfassung, die auf der Baustelle funktioniert und hinten sauber auswertbar ankommt.

Brücken zwischen Systemen

Wenn zwei Programme nicht miteinander reden und ein Mensch die Lücke füllt, lohnt sich Automatisierung fast immer.

Auswertungen, die jemand liest

Nicht dreißig Kennzahlen, sondern die drei, nach denen ihr tatsächlich entscheidet.

Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird

Ist Standardsoftware nicht günstiger als eine Eigenentwicklung?

Kommt darauf an, und genau das prüfen wir zuerst. Standardsoftware lohnt sich, wenn euer Ablauf dem entspricht, wofür sie gebaut wurde. Teuer wird sie, wenn ihr euren Betrieb an die Software anpassen müsst. Gibt es etwas Passendes von der Stange, helfen wir beim Einrichten statt beim Neubauen.

Was kostet eine eigene Software?

Weniger, als die meisten annehmen, wenn man klein anfängt. Wir bauen zuerst den Teil, der am meisten Schmerz nimmt. Dafür bekommt ihr vorab eine Einschätzung und entscheidet danach, ob es weitergeht.

Müssen wir alles auf einmal umstellen?

Nein, und wir raten auch davon ab. Ein Betrieb, der mitten im Tagesgeschäft komplett umgestellt wird, verliert Wochen. Wir fangen mit einem Bereich an, der parallel zum Bestehenden laufen kann.

Was passiert, wenn ihr irgendwann nicht mehr verfügbar seid?

Server, Domains und Zugänge laufen auf euren Namen, und wir setzen auf verbreitete Technik statt auf Exoten. Was mit dem Quellcode passiert, halten wir vertraglich fest, damit im Ernstfall klar ist, wer was darf. Ein anderer Entwickler kann übernehmen, ohne bei null anzufangen.

Wie lange dauert so ein Projekt?

Der erste nutzbare Stand steht meist nach vier bis zehn Wochen. Wichtiger als das Enddatum ist, dass ihr früh etwas Echtes seht. So kommt das Feedback, solange Änderungen noch billig sind.

Wir wissen noch nicht genau, was wir brauchen. Ist das ein Problem?

Nein, das ist der Normalfall. Wir fangen mit einem halben Tag Zuschauen an. Was macht ihr wie oft, wo hakt es, was kostet Zeit. Daraus entsteht der Umfang und nicht umgekehrt.

Nächster Schritt

Erzählt uns, was nicht rund läuft.

Ihr müsst noch kein fertiges Projekt im Kopf haben. Ein Satz reicht, und wir schauen gemeinsam, wie sich das lösen lässt. Kostenlos und unverbindlich.

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