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hallo@jawa-solutions.de
KI

KI, die tatsächlich Arbeit abnimmt

Wir setzen KI und Automatisierung dort ein, wo sie in kleinen Betrieben messbar Arbeit abnehmen. Dokumente auslesen, Anfragen vorsortieren, Routine automatisieren. Über KI wird viel versprochen und wenig geliefert. Wir schauen uns deshalb zuerst an, was bei euch wirklich Zeit frisst, und prüfen dann, ob Technik das übernehmen kann. Manchmal ist die Antwort KI, oft eine schlichte Automatisierung, die niemanden beeindruckt und trotzdem jeden Tag Zeit spart.

Ausgangslage

Wo KI heute wirklich etwas bringt

  • Informationen aus Dokumenten holen. Lieferscheine, Rechnungen, Formulare, handschriftliche Notizen.
  • Eingehende Anfragen vorsortieren und den richtigen Leuten zuordnen.
  • Erste Entwürfe schreiben, die ein Mensch danach prüft.
  • Gesprochenes zu Text machen. Die Baustellennotiz aufs Handy sprechen und sauber wiederfinden.
  • In eigenen Unterlagen suchen, statt sich an den richtigen Ordner zu erinnern.
Leistung

Wie wir vorgehen

Erst rechnen, dann bauen

Wir rechnen vorher aus, wie viel Zeit eine Automatisierung spart, und fangen mit dem Fall an, der sich am schnellsten trägt. So wisst ihr nach dem ersten Schritt, ob sich der zweite lohnt.

Klein testen, bevor es echt wird

Bevor etwas in den Alltag geht, läuft es an euren echten Daten mit. Ihr seht, wie oft es richtig liegt.

Der Mensch bleibt in der Schleife

Bei allem, was nach außen geht oder Geld bewegt, prüft ein Mensch. KI schlägt vor, ihr entscheidet.

Datenschutz vorher geklärt

Bevor etwas verarbeitet wird, klären wir, welche Daten wohin dürfen. Wo es sensibel wird, laufen Modelle in Europa oder direkt bei euch.

Klar über die Grenzen

Wo es auf exakte Zahlen und Nachvollziehbarkeit ankommt, gehört normale Software hin. Kalkulation und Buchhaltung sind kein Fall für Sprachmodelle.

Eingebaut, nicht danebengestellt

Ein Werkzeug, das man extra öffnen muss, benutzt nach drei Wochen niemand mehr. Automatisierung sitzt dort, wo die Arbeit ohnehin passiert.

Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird

Wo bringt KI in einem kleinen Betrieb wirklich etwas?

Überall dort, wo Text oder Bilder in großer Zahl verarbeitet werden und ein Mensch immer dasselbe tut. Belege auslesen, Anfragen einsortieren, Gesprochenes verschriften. Die Faustregel ist, dass die Aufgabe oft vorkommt und ein Fehler nicht sofort teuer wird.

Und wo bringt sie nichts?

Bei allem, was exakt stimmen muss und begründbar sein soll. Sprachmodelle rechnen nicht zuverlässig und erfinden im Zweifel plausible Antworten. Für Kalkulation und verbindliche Auskünfte ist normale Software die richtige Antwort.

Was passiert mit unseren Daten?

Das klären wir vor der ersten Zeile Code. Für unkritische Aufgaben reichen europäische Dienste mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Wo Kunden-, Personal- oder Gesundheitsdaten im Spiel sind, laufen Modelle in Europa oder direkt bei euch.

Brauchen wir dafür eigene Hardware?

Meistens nicht. Eigene Hardware wird nur zum Thema, wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen. Ob sich das gegenüber einer europäischen Cloud-Lösung rechnet, überschlagen wir vorher.

Müssen unsere Leute dafür geschult werden?

Wenn eine Schulung nötig ist, haben wir es falsch gebaut. Gute Automatisierung ist unsichtbar. Der Beleg ist schon erfasst, wenn ihn jemand abgibt.

Was kostet der Einstieg?

Wir fangen mit einem klar abgegrenzten Fall an, meist dem, der am meisten Zeit frisst. Dafür bekommt ihr vorab eine Einschätzung. Das Erstgespräch, in dem wir die Kandidaten sammeln, kostet nichts.

Nächster Schritt

Erzählt uns, was nicht rund läuft.

Ihr müsst noch kein fertiges Projekt im Kopf haben. Ein Satz reicht, und wir schauen gemeinsam, wie sich das lösen lässt. Kostenlos und unverbindlich.

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